Aktuell
▼ Klimakrise und Google Rechenzentrum in Oberösterreich
Hitze, Trockenheit, Wassermangel – diese Themen beschäftigen (nicht nur) Österreich in Zeiten des Klimawandels. Denn: Unsere Ressourcen sind begrenzt und diese Ressourcen werden durch die Klimakrise immer knapper. Wir sollten also mit Wasser und Energie haushalten. Gleichzeitig wollen internationale Tech-Konzerne immer mehr KI-Rechenzentren, die riesige Mengen an Wasser und Strom fressen, bauen. So beginnt eine Nachricht von Global 2000. Hier wurde kürzlich dafür plädiert, die KI solange auszusetzen, bis wir weltweit keinen Strom mehr aus fossilen Quellen erzeugen müssen. Jetzt kommt auch bei uns Wasser noch als begrenzte Ressource dazu. Was ist nur los mit der Menschheit?
Einige Meldungen zur Trockenheit:
Trockenheit setzt Wäldern massiv zu
Trockenheit auf Alpen „fast katastrophal“
Appell zu bewusstem Umgang mit Wasser
Historische Trockenheit in Teilen Österreichs

Bild: Grundwasserspiegel im Juli 2026
PS: In Ludesch werden täglich bis zu 9 Millionen Red-Bull Dosen mit Zuckerwasser befüllt. Schon 2013 hat man den Wasserverbrauch auf täglich 2,5 - 3,5 Millionen Liter geschätzt. Der tägliche Wasserverbrauch in österreichs Haushalten ist 130 Liter pro Person. 3 Millionen Liter sind der Wasserverbrauch von 23.000 Einwohnern.
Elektrische Energie

energy-charts.info
Strommix der erzeugten 2.460 TWh EU 2025: Erneuerbar 45%, Kernenergie 25%, Fossil 30%
Google Rechenzentrum in Oberösterreich
Das Rechenzentrum ist in der Bauphase, Google soll bereits um eine Erweiterung angesucht haben. Dafür gewidmete Fläche: 50 ha. Laut Google ist die Anschlußleistung in der derzeitigen Ausbaustufe bei bis zu 150 MW, bei einem möglichen späteren Vollausbau des Standorts wären es 500 MW. Das ergibt hochgerechnet einen jährlichen Stromverbrauch von 1,3 TWh bzw. 4,4 TWh. Nach einer Einschätzung der Austrian Power Grid liegt der Stromverbrauch noch höher, bei dem von 900.000 Haushalten. Das Rechenzentrum würde täglich bis zu 5,8 Millionen Liter erwärmtes Kühlwasser in die Enns pumpen.
ORF Science
FALTER
Das Projekt nutzt auch eine rechtliche Lücke in der Prüfung der Umweltverträglichkeit, denn Rechenzentren benötigen derzeit kein UVP Verfahren.
DerStandard - Widerstand wird größer!
Das ist der Preis dafür, alles so exzessiv und bei genauerem hinsehen unnötig zu nutzen, die Suchanfragen und jetzt auch noch die KI.
► Hitzewelle
Vielleicht begreift langsam auch eine Mehrheit, auf was wir zusteuern. Unsere Bemühungen haben die Emissionen reduziert, aber es braucht mehr. Die THG Emissionen des Verkehrs liegen bei uns noch immer bei einem Anteil von 43%. Und ja, Vorarlberg allein wird diese Entwicklung nicht stoppen, aber genau das darf keine Region denken, dann bleibt eine Chance, die Erwärmung in 20 bis 30 Jahren wieder einzufangen.

Wir hatten 10.000 Jahre lang ein optimales Klima auf unserer Erde, das Leben in fast allen Regionen ermöglich hat. Und wir haben es in zwei bis drei Generationen versemmelt. Seit Jahren stehen wir leicht auf der Bremse, aber eine Notbremsung wäre erforderlich. Wer ist wir? Die Bewohner der industrialisierten Welt, die Gier jener Männer, die die Welt verbrennen und mit der fossilen Energie unglaubliche Gewinne und Managerboni verdienen und noch immer erfolgreich in den USA den Wahlkampf finanzieren und in Brüssel lobbyieren. Aber es sind auch all die Dinge, die wir zu einem guten Leben (für alle) eigentlich nicht brauchen, also der Luxus an Gütern und Reisen, die uns das beschert haben. Und bei genauerem Hinschauen wird auch klar, wie sehr der Klimawandel eine Frage der Gerechtigkeit zwischen armen und reichen Menschen ist. Statt uns mit aller Kraft der Energiewende zu widmen setzen wir auf die KI, die nächste Technolgie mit gigantischem Verbrauch an Energie und Kühlwasser. Wir sollten sie aussetzen, bis der Energiebedarf der Welt zu 100% mit erneuerbarer Energie versorgt werden kann.
Statt den Fakten und der Zukunft ins Auge zu sehen, redet man jetzt wieder vermehrt über Hitzeschutz und Klimawandelanpassung. Ja, das ist wichtig, wir brauchen Bäume, Bäume, Bäume, Sitzbänke, Trinkbrunnen und "coole" Plätze, an denen es dann statt 40° nur 36° hat. Während früher in unserer Region gegen Kälte geplant wurde, müssen wir Häuser und Städte gegen Hitze planen. Da werden aber auch Hoffnungen gemacht, die man nicht erfüllen kann. Ein Ablenkungsmanöver. Ich (K. Zeiner) kann mich gut erinnern, wie ich vor Jahren das erste Mal das Wort "Klimawandelanpassung" gehört habe. Mein spontaner Gedanke war, haben wir es jetzt mit dem Klimaschutz aufgegeben? Haben wir resigniert? Ich merke nur, dass ich derzeit viel von dem nicht tun kann, was früher normal war: Tagsüber im Freien arbeiten (ich sehe die Zumutung für die Arbeiter am Bau), Wanderungen, Fahrradtouren. Das mag für mich auch am Alter liegen, aber vor allem hindert mich die Hitze. Ist das die Anpassung, von der wir reden? Ist der Urlaub am Mittelmeer dann noch eine Abwechslung oder nur noch etwas für ein paar Verrückte, denen es bei uns noch immer zu kalt ist? Auf den Punkt bringt es auch ein Interview mit dem Stadtklimatologe Matthias Ratheiser im Standard: "Sommer wie dieser werden für unsere Kinder zur neuen Normalität, früher waren sie die Ausnahme."
Ein Kommentar in der Zeit ist getitelt mit "Alle reden über Hitze, sollten wir nicht mal übers Klima sprechen? Hört auf, über Höchstwerte zu staunen! Und sprecht nicht über die Hitze, ohne auch Klimakrise zu sagen.
Noch besser: Alle reden über Hitze, sollten wir nicht mal über Verzicht sprechen? Über den Verzicht auf Reisen, auf tägliche Autofahrten, über den Verzicht auf den Stadttunnel (oder zumindest eine reduzierte Lösung), über den Verzicht auf den Lobautunnel und die S18. Im Grunde ist es eine nüchterne Abwägung und die aktuelle Hitzewelle gibt uns die Antwort: Der Preis ist zu hoch!
► Energie und THG Monitorbericht Vorarlberg
Am 18. Juni wurde bei einer Veranstaltung im Landhaus der aktuelle Monitorbericht vorgestellt. Die PDF-Version gibt es auf der Webseite des Landes zum
Download. Die Daten des Berichts sind die Daten des Jahres 2024.
Zum Ziel: 50 % Reduktion der Treibhausgase zum Vergleichsjahr 2005
Im aktuellen Bilanzjahr wurden in Vorarlberg (inkl. Kraftstoffexport) Treibhausgase (THG) im Ausmaß von 1,79 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent (MtCO2e) ausgestoßen. Damit lagen die Treibhausgas-Emissionen um 25 % unter dem Wert von 2005. Von 2023 auf 2024 sanken die Emissionen um 2,4 %, hauptverantwortlich hierfür waren die Emissionsrückgänge im Gebäudesektor und beim Verkehr. Am meisten Treibhausgase verursachte der Verkehr (43 %). Die Höchstmenge für 2024 laut Zielpfad wurde um 8,7 % überschritten. Die Emissionen 2024 liegen mit 1.790.000 MtCO2e um 608.000 tCO2e höher als der Zielwert für das Jahr 2030. Das sind 51 %.
Sobald auch die Excel-Version (d.h. die ganzen Daten zum Bericht) zur Verfügung stehen folgt hier eine Analyse dazu.

Bild: Energiebericht des Landes, tats. Werte, Trend (blau) und Zielpfad (rot).
► Neue VMOBIL Tarife II (Beitrag von K. Zeiner)
Über die neuen VMOBIL Tarife ab dem 1. Juni wurde hier schon berichtet. Bei einem ersten Querlesen hatte ich einen positiven Eindruck. Vermutlich ist auch mein Klimaticket Österreich ein Grund, sich mit den Details nicht beschäftigt zu haben. Jetzt höre ich vermehrt von der Kritik an dem neuen System. Und die ist nachvollziehbar. Es gibt Distanzen, für die sich der Preis auf Einzel- oder Tageskarten mehr als verdoppelt. Ein Beispiel, auf das mich ein Buslenker aufmerksam gemacht hat: Klaus - Hohenems, bisher 3 Dominos, Einzelfart € 4,- und Tageskarte € 7,-. Neu laut Fahrplanabfrage: Einzelfahrt €9,60 - Tageskarte 18,40. Die groben Fehler: Der Unterschied im Geltungsbereich der Lokal- und Regiozone ist zu klein, der Unterschied zwischen der Regio- und Landeszone ist zu groß. Es gibt keine vernünftige Staffelung von Zonen. Was denn die Lokalzone zu einem Ort ist, ist zunächst völlig intransparent. Das klärt sich erst mit einer Abfrage auf der Webseite von VMOBIL. Mit dieser Vorbereitung steigen wohl nicht viele in den Bus.
Ich frage mich:
- Hat man da eine repräsentative Auswahl von Verbindungen auf die Preisänderungen überprüft? Eher nicht, sonst hätte man die Fehler im Konzept entdeckt.
- Es gibt in den Verkehrsverbünden des Landes an die 100 Delegierte der Gemeinden. Sie sind verantwortlich für die Zustimmung der Gemeinden zu den beträchtlichen Kosten des Systems. Und manche von Ihnen sehen sich auch als Fahrgastvertreter. Auch diese Delegierten hat man mit der Tarifreform völlig überrascht. Man hätte sie ja auch als Testpersonen für ein Feedback verwenden können. Warum denkt man bei VMOBIL nicht daran?
- Hat man gedacht, wenn jemand aus Klaus am Vormittag einen Termin in der Ambulanz im KH Hohenems hat, macht er dann mit seinem MAXIMO Tagesticket am Nachmittag noch einen Ausflug ins Montafon?
- Was war das Ziel der Reform? Will man die Fahrgäste zum Kauf des MAXIMO drängen? Oder wollte man, was ja wichtig wäre, neue Fahrgäste gewinnen? Das ist wohl nicht gelungen.
- Einfacher als Eis essen? Sicher nicht! Ein wichtiger Unterschied: Beim Eis kann man 1,2,3,...n Kugeln kaufen, bei VMOBIL nur eine kleine, eine große Kugel oder die Großpackung mit 9 Kugeln.
- Hat man sich überlegt, dass man das Öffi-Ticket für Fahrraddistanzen attraktiver gemacht hat, für die mittlere Autodistanz aber genau nicht? Welchen Mobilitätstyp wollte man zum Umsteigen motivieren?
- Eine Erfahrung, die ich bei meiner Erkundung von Österreich als Fußgänger genacht habe: Die Qualität eines ÖPNV Angebotes erkennt man außerhalb der Heimat. Ist es tauglich für Gelegenheitsfahrer:innen und Gäste? Hat man daran auch gedacht?
Die neue Tarifwelt
Nach einem Monat Erfahrung mit dem neuen System war am 4. Juli noch einmal ein Beitrag im ORF2 (Vorarlberg). Die Veranstwortlichen wollen an dem System festhalten. Sie sehen nur kleinere Versäumnisse, an denen gearbeitet wird. Bemerkenswert die Aussage "Änderungen würden nicht von Beginn an überall positiv aufgenommen". Ja, Kunden kann man in drei Gruppen einteilen: Man verliert sie, sie ändern ihr Verhalten und steigen in dem Fall auf eine landesweite Netzkarte um. Die dritte Gruppe gewöhnt sich resignierend tatsächlich an jeden Unsinn.
► Die RCP Szenarien
Im Mai 2026 ist die Meldung durch die Medien gegangen, das schlimmste Szenario des Klimawandels sei verworfen worden. Manche haben das als "Klimakatastrophe abgesagt" interpretiert. Was steckt dahinter?
Ein Szenario beschreibt, abhängig von verschiedenen Parametern, wie sich etwas in der Zukunft entwickelt. Für die Klimaerwärmung sind die THG Konzentration und die Temperatur die entscheidenen Größen. Die Erde erwärmt sich weil die Energiebilanz, d.h. der Strahlungshaushalt nicht mehr im Gleichgewicht ist. Es gelangt durch die Sonnenstrahlung mehr Energie auf die Erde, als sie auch wieder abstrahlt, man spricht von Strahlungsantrieb. Ein wesentlicher Grund dafür ist die steigende Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre. Gemessen wird der Strahlungsantrieb in W/m². Ist er Null, so bleibt die Temperatur auf der Erde konstant. Im Jahre 2015 hat man mit dem 5. Sachstandsbericht des Weltklimarates den Begriff des repräsentativen Konzentrationspfades (RCP) eingeführt.
Man hat also Szenarien für unterschiedliche Bemühungen um eine Reduktion der THG betrachtet und bis zum Jahre 2100 extrapoliert. Der erwartete Strahlungsantriebes im Jahre 2100 ist die Nummer des Szenarios. Die Szenarien sind:
- RCP 2.6 - Ambitionierter Klimaschutz, THG Konzentration steigt bis ca. 450 ppm im Jahre 2050 und sinkt dann
- RCP 4.5 - Stabilisierung der THG KOnzentration im Jahre 2100 bei mehr als 500 ppm
- RCP 6.0 - Emissionen steigen weiter und erhöhen die THG Konzentration auf ca. 700 ppm im Jahre 2100
- RCP 8.5 - weiter wie bisher (besser weiter wie früher), dann würden mehr als 1000 ppm im Jahre 2100 erreicht

Bild: Wikipedia: Szenarien atmosphärischer CO2-Äquivalentkonzentrationen aller Treibhausgase gemäß den vier RCPs laut Fünftem IPCC-Sachstandsbericht
Zwischen 2021 und 2023 wurde der 6. Sachstandsbericht zum Klima veröffentlicht. In dem Zusammenhang wurde ein neuer Satz Klimaszenarien entwickelt, die SSP-Szenarien (Shared Socioeconomic Pathways, dt.: gemeinsame sozioökonomische Entwicklungspfade), welche gegenüber den bisher verwendeten RCP-Szenarien in vielerlei Hinsicht verbessert wurden. Mehr dazu zum Beispiel auf der Webseite des Deutschen Klimarechenzentrums.
Babette Hebenstreit (sie ist Physikerin, unterrichtet an der FH Vorarlberg zum Thema nachhaltige Energie und ist die neue Obfrau des Vereins KlimaVOR) schreibt dazu an die Mitwirkenden der KLIMAKAMPAGNE VORARLBERG unter dem Titel Weltklimarat streicht Szenario aber nicht Physik
Der Weltklimarat bildet mit Szenarien ab, mit welchen Auswirkungen wir bei welchen Emissionen zu rechnen haben. Das „schlimmste“ Szenario (RCP 8.5) geht davon aus, dass fossile Energien massiv ausgebaut werden. Das ist aufgrund der weltweiten Klimaschutz-Anstrengungen und der fallenden Preise für Wind und PV weniger plausibel geworden. Können wir uns also zurücklehnen und hoffen, das Problem löst sich bald von selbst? Auf keinen Fall. Solange wir Treibhausgase ausstoßen, steigt die Konzentration in der Atmosphäre weiter und die Erde erwärmt sich. Derzeit bewegen wir uns in Richtung einer Stabilisierung der weltweiten jährlichen Emissionen. Statt exponentiell wächst dann der CO2-Gehalt der Atmosphäre nur mehr linear. Die in RCP8.5 prognostizierten 4-5°C Erwärmung bleiben möglich - nur später. Vom Ziel Null- bzw. Negativemissionen sind wir noch sehr weit entfernt, das Erreichen des 1,5°C-Ziels ist extrem schwierig geworden. Die weltweiten (und Vorarlberger) Anstrengungen müssen vervielfacht werden, damit wir unter 2°C bleiben. Daher ist das Fallenlassen des Szenarios ein Hoffnungsschimmer, aber kein Grund zum Feiern.
Die Klimaleugner und Rechtspopulisten basteln daraus Fakenews der Sonderklasse. Es gibt dazu einige Klarstellungen, eine davon ist die von Prof. Dr. Volker Quaschning auf Youtube
Auch die Scientists for Future sind dabei, in einem Papier die Dinge klar zu stellen.
► Spritpreise
Die Abhängikeit von den fossilen Brennstoffen macht wieder einmal Probleme. Die Preise für Benzin und Diesel sind zu hoch. Die Regierung soll was tun! Was man erst jetzt hört (zuletzt vom ÖMV Chef): Man könnte auch weniger Auto fahren, man könnte langsamer (80 statt 100, 100 statt 130) fahren. Tempo 100 statt 130 spart 23% Treibstoff und CO2-Emissionen. Für ganz Österreich bedeutet das laut Umweltbundesamt 460.000 Tonnen CO2 oder 180 Millionen Liter Treibstoff. Siehe dazu: Einfluß der Geschwindigkeit auf die Emissionen oder den "Maßnahmenbericht für eine sozial- und klimaverträgliche Mobilitätswende" rep0928.pdf
Die älteren von uns können sich an die Energiekrise im Jahr 1973/1974 erinnern. Österreich hat vorübergehend einen autofreien Tag und eine Temporeduktion auf Autobahnen verordnet -> Haus der Geschichte. Im Filmarchiv findet man einen amüsanten, sehenswerten Film dazu: Austria Wochenschau 5/1974/. Im Februar wurden Energieferien (heute die Semesterferien) eingeführt, um an den Schulen Öl zu sparen. Der Auslöser war auch damals ein Krieg. Ägypten und Syrien greifen am 6. Oktober 1973 Israel an, um die seit 6 Jahren von Israel besetzten Gebiete nach dem 6-Tage Krieg zurück zu erobern.
1973 gab es in Österreich ca. 1,6 Millionen PKW's, 214 auf 1000 Einwohner. Heute sind es ca. 5,4 Millionen, 580 auf 1000 Einwohner. Haben wir was dazu gelernt?
► Stromverbrauch und Aufbringung
Woher kommt heute der Strom, den wir in Österreich verbrauchen? Die Antwort findet man
hier.
Ein Beispieldiagramm dieses Dienstes. Bei den Importen und Exporten gibt die Farbe die CO2-Intensität der Produktion an.
